Einführungskurs Tageseltern
Wie Tagesfamilien ihre schöne Aufgabe noch schöner machen können
Elsbet Husistein
eidg. dipl. Kursleiterin, Supervisorin BSO
- Erwartungen der Eltern an die Tagesfamilie
- Erwartungen der Tageseltern an die abgebenden Eltern
- Rechte und Pflichten im Betreuungsalltag
- Wohlbefinden eines Kindes «Zürcher Fit-Modell»
- Eingewöhnung eines Tageskindes, Bindungstheorie
- Beziehungen zwischen Tageseltern und Eltern
Weiterbildung Tageseltern
Trennung - Abschied
Elsbet Husistein,
eidg. dipl. Kursleiterin, Supervisorin BSO
- Bedeutung der Ablösung für das Kind
- Bedeutung der Ablösung für die Tagesmutter
- Bedeutung der Ablösung für die Kinder der Tagesfamilie
- Negative und positive Auswirkungen einer schlechten oder guten Entwöhnung
Deine Kinder – meine Kinder
Anna Valeria Ferrara
dipl. Kinderkrankenschwester, dipl. Atemtherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB
- Auseinandersetzung mit dem Thema Eifersucht: Verschiedene Erscheinungsformen und Auswirkungen der Eifersucht.
- Welchen Einfluss und welche Auswirkungen Tageskinder auf Geschwisterkonstellationen haben können.
- Zusammenarbeit Eltern – Tageseltern: Einfluss von unterschwelligen Meinungsverschiedenheiten auf ein eifersüchtiges Verhalten seitens des Kindes.
Blaulicht & Sirene
Notfälle bei Kindern
Esther Ehrler
dipl. Pflegefachfrau
Ausbildnerin SVEB
Wer hat nicht schon Schreckensminuten erlebt, wenn sich ein Kind einen Finger eingeklemmt hat, mit einem Loch im Kopf nach Hause gebracht wurde oder sich ein Lego-Teilchen in die Nase gesteckt hat? Situationen, in denen rasches, ruhiges, überlegtes und richtiges Handeln gefragt ist!

Mit entsprechender Vorbereitung in Form eines Erste-Hilfe-Kurses können solche Schreckensminuten an Härte verlieren, denn im ersten Teil des Kurses erhalten Sie das nötige Wissen zum richtigen Vorgehen in Stresssituationen bei Notfällen mit Kindern, wie z.B. Beurteilung eines verunfallten Kindes, Alarmierung, lebensrettende Sofortmassnahmen, Verbrennungen, verschluckte Fremdkörper usw. Ferner erwerben Sie Grundkenntnisse der speziellen Anatomie bei Kindern, deren Psyche und Verhalten in Stresssituationen. Teil II ist als Vertiefung und Repetition vom ersten Teil vorgesehen und ist klar auf praktische Fallbeispiele ausgelegt.
Ernährung und Bewegung für Kinder von 2 bis 6 Jahren
Teil 1: Bewegung
Esther Beck
Die Teilnehmerinnen
- erhalten Grundlagen zum Bewegungsverhalten von Kindern
- wissen um die Bewegungsförderung im Alltag
- lernen Möglichkeiten kennen, wie Kinder drinnen und draussen zum Bewegen mit Alltagsmaterialien animiert werden können
- erhalten Unterlagen für die praktische Umsetzung
Teil 2: Ernährung
Madeleine Leuppi
Die Teilnehmerinnen
- erhalten Grundlagen zum richtigen Körpergewicht, BMI (Bodymassindex) und Energieumsatzwissen
- wissen wie eine optimale Ernährung für Kinder zusammen gesetzt ist
- setzen sich mit ihrer Rolle als Vorbild auseinander
- setzen sich mit Familientischregeln auseinander
Gesundes Körpergewicht ist bereits im Säuglings- und Kindesalter sehr wichtig, denn Übergewicht im Kindesalter kann verschiedene negative Folgen für die Gesundheit und spätere Entwicklung von Krankheiten haben. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung im Kindesalter sind Voraussetzungen für die gesunde Entwicklung, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Dabei ist auf die Ausgewogenheit in der Nahrungsmittelauswahl, auf einen regelmässigen Mahlzeitenrhythmus und auf genügend Bewegungsmöglichkeiten zu achten.
Tagesmütter/Tagesfamilien sind Vorbilder und tragen somit eine grosse Verantwortung bei der Entwicklung des Ess- und Bewegungsverhaltens der Tageskinder bei. An den zwei Kursabenden erhalten Sie sowohl theoretische Grundlagen wie auch einfache, umsetzbare Tipps zum gemeinsamen und ausgewogenen Essen und Ideen für lustvolle Bewegung im Alltag für Kinder von ca. 2 bis 6 Jahren.
Der Kurs «Ernährung und Bewegung» ist ein Angebot im Rahmen des Schwerpunktprogramms «Gesundes Körpergewicht» des Gesundheitsamts des Kantons Zug. Das Programm wird von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug und der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz unterstützt.

