Baulicht & Sirene
Notfälle bei Kindern
Esther Ehrler
dipl. Pflegefachfrau
Ausbildnerin SVEB
Wer hat nicht schon Schreckensminuten erlebt, wenn sich ein Kind einen Finger eingeklemmt hat, mit einem Loch im Kopf nach Hause gebracht wurde oder sich ein Lego-Teilchen in die Nase gesteckt hat? Situationen, in denen rasches, ruhiges, überlegtes und richtiges Handeln gefragt ist!

Mit entsprechender Vorbereitung in Form eines Erste-Hilfe-Kurses können solche Schreckensminuten an Härte verlieren, denn im ersten Teil des Kurses erhalten Sie das nötige Wissen zum richtigen Vorgehen in Stresssituationen bei Notfällen mit Kindern, wie z.B. Beurteilung eines verunfallten Kindes, Alarmierung, lebensrettende Sofortmassnahmen, Verbrennungen, verschluckte Fremdkörper usw. Ferner erwerben Sie Grundkenntnisse der speziellen Anatomie bei Kindern, deren Psyche und Verhalten in Stresssituationen. Teil II ist als Vertiefung und Repetition vom ersten Teil vorgesehen und ist klar auf praktische Fallbeispiele ausgelegt.
Einführungskurs Tageseltern
Elsbet Husistein
eidg. dipl. Kursleiterin, Supervisorin BSO
- Erwartungen der Eltern an die Tagesfamilie
- Erwartungen der Tageseltern an die abgebenden Eltern
- Rechte und Pflichten im Betreuungsalltag
- Wohlbefinden eines Kindes «Zürcher Fit-Modell»
- Eingewöhnung eines Tageskindes, Bindungstheorie
- Beziehungen zwischen Tageseltern und Eltern
Weiterbildungsmodul Tageseltern:
Einstein, Picasso – oder ganz einfach "Kind"?
Frühkindliche Bildung in Tagesfamilien
Elsbet Husistein,
eidg. dipl. Kursleiterin, Supervisorin BSO
Lernkompetenz und das eigene Verhältnis zum Lernen werden zu einem grossen Teil in der frühen Kindheit gelegt. Mit frühkindlicher Bildung ist nicht eine Vorverlegung von schulischen Inhalten gemeint – es sind die vielen Erfahrungen in den Grundkompetenzen wie Bindung, Sprache, Bewegung, Spiel und sozialem Verhalten gemeint, die ein Kind im entsprechenden Alter ganz neu zu lernen beginnt.
Die Teilnehmerinnen
- wissen zu welchem Zeitpunkt die einzelnen Grundkompetenzen gefördert werden müssen.
- wissen wie sie die Kinder in den einzelnen Grundkompetenzen Erfahrungen machen lassen können
- tauschen ihre bereits gemachten Erfahrungen mit alltäglicher frühkindlicher Bildung aus
Ernährung und Bewegung
Esther Beck, Bewegungspädagogin
Madeleine Leuppi Schmid
Dipl. Ernährungsberaterin HF
Teil I: Die Teilnehmerinnen
- erhalten Grundlagen zum Bewegungsverhalten von Kindern
- wissen um die Bewegungsförderung im Alltag
- lernen Möglichkeiten kennen, wie Kinder drinnen und draussen zum Bewegen mit Alltagsmaterialien animiert werden können
- erhalten Unterlagen für die praktische Umsetzung
Teil II: Die Teilnehmerinnen
- erhalten Grundlagen zum richtigen Körpergewicht, BMI (Bodymassindex) und Energieumsatz
- wissen, wie eine optimale Ernährung für Kinder zusammengesetzt ist
- setzen sich mit ihrer Rolle als Vorbild auseinander
- setzen sich mit Familientischregeln auseinander
Kindesmisshandlung – Umgang mit Verdachtslagen
Team Häusliche Gewalt der Kriminalpolizei Zug
An der Aa 4, Polizeigebäude,
Rapportsaal
Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Zuger Polizei bietet eine Fortbildung zu diesem Thema an. Im Zentrum steht nebst der Wissensvermittlung über die gesetzlichen Aspekte der Umgang mit Verdachtslagen und das Vorgehen bei Feststellung einer Kindesmisshandlung. Es wird eine Plattform geboten, Fragen zum Thema zu stellen und authentische Fälle anschliessend im Workshop zu besprechen.


